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Das kleinste Haus Deutschlands

Etwa 1836 beginnt die Geschichte des kleinsten Hauses aus Bremen, Deutschlands und vielleicht sogar der Welt.

Die Balge, ein Nebenarm der Weser, der mittlerweile trocken liegt, floß quer durchs Schnoorviertel in Bremen und dieses kleine Haus war eines, das über den Fluß gebaut wurde. Durch eine Klappe im Boden konnte man runter in den Fluß.

Doch das ist lange her und das Haus hat seitdem schon einiges erlebt. Es wurde demnach als Zisterne genutzt, es diente als Lager, als Werkstatt, als Küche und der Vorbesitzer Ortwin Fritsche hielt auch einmal Hühner auf dem Dach.

Doch nicht nur durch eine Einzigartigkeit sticht das Haus hervor, auch die Lage ist unvergleichlich. In einer der kleinsten Gassen im Schnoorviertel und trotzdem mit Blick ins Grüne.
Vom Schnoor aus ist es ein Steinwurf zur Weser, die zum Spazieren einlädt und auch die Bremer Alt- und Innenstadt ist fußläufig in einigen Minuten zu erreichen. Dort könnt ihr zum Beispiel das Bremer Rathaus, ein UNESCO Kulturerbe und den unsprüngllich im 11. Jahrhundert erbeuten St Petri Dom bestaunen.

In Bremen steht das kleinste Haus Deutschlands und wird von Fynn Kliemann und seinem Team als Ferienwohnung umgebaut. Die beste Lage im Schnoorviertel. Urlaub bei LDGG
Fynn Kliemann vermietet das kleinste Haus Deutschlands. Mitten im wunderschönen und bekannten Schnoorviertel.