Wie gestalten wir unsere Preise für die Ferienwohnungen?

Wie gestalten wir unsere Preise für die Ferienwohnungen?

Wie gestalten wir unsere Preise für die Ferienwohnungen?

Die Preise haben wir – gefühlt – 100-mal durchgerechnet. Da gibt's 'ne ziemlich lange Rechnung, auf der zuallererst die Investitionskosten des Ferienhauses aufgelistet sind. Der Hauskauf, die Grunderwerbssteuer, die Notarkosten und dann kam noch ein riesiger Batzen für Umbaumaßnahmen und Einrichtung obendrauf. Dafür wurde ein Darlehen aufgenommen, wofür eine monatliche Tilgung anfällt. 

Auf der Rechnung dürfen natürlich auch die laufenden Kosten wie Hausverwaltung, Toilettenpapier, Müllentsorgung und Rücklagen für Renovierungen nicht fehlen. Strom, Heizung und Wasserverbrauch haben wir erstmal geschätzt und Richtwerte aus dem Internet angenommen. Da summiert sich so einiges. 

Als wir das alles zusammengerechnet hatten, haben wir geschaut, wie hoch die durchschnittliche Auslastung von Ferienwohnungen in der Region ist. Aus dem Verrechnen aller Werte entstand der reine Übernachtungspreis. Natürlich kann da noch ein Gewinnaufschlag hinzukommen.  

Außerdem wird pro Aufenthalt die Endreinigung und Bettwäsche addiert. Das geben wir 1:1 an die Urlauber und Urlauberinnen weiter.  

Uns war irgendwann klar, dass wir bei so hohen Kosten, die wir hatten, keinen günstigen Urlaub anbieten können und mit hohen Preisen anfangen müssen. Zwei Wochen, nachdem wir an den Start gegangen sind, haben wir aber gemerkt, dass sich das irgendwie nicht gut anfühlt, dass sich nicht jeder einen Urlaub bei uns leisten kann.

Wir haben nun aber die Möglichkeit, mit tollen Partner:Innen zusammenzuarbeiten, die uns unterstützen. Dadurch können wir den Übernachtungspreis um fast die Hälfte reduzieren.